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sauer


[ saua ]

salzig


Wortart: Adjektiv
Erstellt von: albertusmagnus
Erstellt am: 15.12.2009
Bekanntheit: 17%  
Bewertungen: 2 4

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Kommentare (11)


Ein Unikum
ist wohl - zumindestens im steirischen Dialekt - diese Verwendung einer gänzlich anderen Geschmacksempfindung
albertusmagnus 15.12.2009


Noch nie gehört!
Wenn sauer "salzig " ist, wie sagen die Steirer dann zu salzig?
System1 17.12.2009


Auch salzig!
Eben eine steirische Eigenart...
albertusmagnus 18.12.2009


Eben....
und warum dann dieser Eintrag? Ergibt für mich doch keinen Sinn.
System1 18.12.2009


nicht nur in der Stmk so bekannt, ich kenn das seit meiner Kindheit
Beispiele: pffffffff, de Suppn is sauer, is da da Soiztegl einegfoin? übersetzt:: Wäh, die Suppe ist sauer, ist dir der Salzstreuer in den Suppentopf gefallen? - oder: i iss ka Soizstangl, des is ma zu sauer, wäu sovü Soiz drauf is
Amalia 18.12.2009


Dem Lumpi
ergibt so vieles keinen Sinn...

Vielleicht ist er bloß intellektuell überfordert???
albertusmagnus 19.12.2009


Verabschiede mich...........
DJ 20.12.2009


Dem Lumpi ergibt so vieles keinen Sinn,....
....besonders, wenn ich mir deine Einträge so anschaue.
Was aber nichts mit meiner Intelligenz zu tun hat, sondern die Erklärungen von dir sind nicht wirklich ausreichend. Was meine Intelligenz anbelangt, brauchst du dir aber nicht deinen Kopf zerbrechen, glaub mir, es geht mir gut. Nun, ich habe keine Lust auf dieses Geplänkel mit dir, weil sowieso nichts gscheites rauskommt dabei. Du wirst beleidigend und auf dieses Niveau werde ich mich nicht herablassen. Du hast hier viele Wörter kritisiert und sogar Dubletten reingestellt, weil die angeblich deiner Meinung nach richtig sind. Ob es so richtig ist oder nicht, das sei dahingestellt. Gerade bei Dialektwörtern scheiden sich die Geister. Genau deswegen, weil vieles Regional und auch von Bundesland zu Bundesland anders ausgesprochen wird. Im Osten Österreich spricht man vieles weicher aus , als im Süden oden im Westen. Wer Kritik austeilt, der sollte auch bereit sein, Kritik annehmen zu wollen . Deine Reaktion finde ich naiv und nicht als die Reaktion eines erwachsenen Menschen. Ich habe nachgedacht, ob ich dir überhaupt antworten soll, es ist mir zu dumm und sehe es als Zeitverschwendung , mich hier herumzustreiten. Du schreibst * pestfeee * , dass du nur ein paar Sätze zu lesen brauchst, schon kennst du diese Person. Interessant, hast meinen Respekt. Ein Psycholge braucht ein paar Sitzungen mit seinem Patienten , um ihn/sie erst einmal einschätzen zu können. Geschweige, ihn /sie zu kennen. Mir wirfst du vor, hier noch nichts eingetragen zu haben. Bingo, aber möchte dir empfehlen mal ins * Büchl * zu schauen, und den Eintrag vom 2009-12- 17 einmal genau durchzulesen. Das ist nämlich mein Grund, hier nichts einzutragen, weil vieles eh schon einige Male hier drinnensteht.
System1 20.12.2009


Ad DJ + Lumpi:
Die bold-Funktion im Eintrag "zlempert" von 2009-12-19 10:34:05 habe ich sehr wohl ausgeschaltet,
da kann es an nichts mehr fehlen.

Bei "Kopierte Texte aus Suchmaschinen bitte vermeiden, ja?" bin ich intellektuell überfordert, das hätteich gerne präziser!

Wenn jemand eine deutsche Übersetzung nach meiner weiteren Erklärung immer noch nicht verstan-den hat und die Sinnhaftigkeit des Eintrags in Frage stellt, muß ich eine gezielte Provokation vermu-ten, der ich mit einer ebensolchen begegnet bin.

In der Gegend von Gmünd kennt man diese Verwendung von "sauer", wie man dem Kommentar von Amalia entnehmen kann, in anderen Gegenden wie den zitierten eben nicht! Ein weiteres Beispiel in dieser Richtung wäre schmecken = riechen, was in der Steiermark ebenfalls gebräuchlich ist, Gott sei Dank aber schon von jemand anderen eingestellt worden ist.

Hätte Lumpi genauer gelesen, würde er wissen, daß ich nicht geschrieben habe, die Person pestfeeenach wenigen Zeilen zu kennen, sondern daß ich den Frust herauslesen kann. Und dazu braucht eswirklich nicht mehrerer Sitzungen!
Da ich nicht weiß, welchen Eintrag von 2009-12-17 Lumpi meint, kann ich dazu leider nicht Stellung be-ziehen, was mir leid tut, wäre gerne behilflich gewesen...
albertusmagnus 20.12.2009


Verabschiede mich..........
DJ 20.12.2009


Da ich die "Google-Sache"
auf mich bezogen habe, ich aber keinerlei Google-Passagen verwendet habe und werde, war ich tatsächlich überfordert.

Im Gegensatz zu vielen anderen ist Google für mich nicht der Weisheit letzter Schluß, als alleinige Quelle für mich nicht zulässig!

Zitate werden bei mir immer gekennzeichnet und mit Herkunft versehen sein, so wie ich es gelernt habe. Nur in der Form weicheich von den starren Regeln ab, sind sie doch von Fach zu Fach unterschiedlich, in der Germanistik z.B. anders als bei Geschichte...
albertusmagnus 21.12.2009





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig. Die Seite unterstützt auch Studenten in Österreich, insbesondere für den Aufnahmetest Psychologie und den MedAT für das Medizinstudium.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden aus nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Vokabulars alles rund um die Küche.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Eingang in die Schriftsprache.